Yoga

YOGA

Yogaübungen verfolgen heute zumeist einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. Vor allem in den westlichen Ländern wird Yoga häufig in Unterrichtseinheiten vermittelt. Eine solche kombiniert Asanas, Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen sowie Meditationsübungen. Die Ausübung der Asanas soll das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Atem verbessern. Angestrebt wird eine verbesserte Vitalität und gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit.

In der ursprünglichen Yogalehre ist Yoga ein Weg der Selbstvervollkommnung, zu dem unter anderem gehört, die Begierden zu zügeln und Methoden der Reinigung auszuüben. Der spirituelle Hintergrund des Yoga differiert bei verschiedenen Schulen erheblich, er entspringt verschiedenen Wurzeln im asiatischen Raum, und die Lehrmeinungen waren einer geschichtlichen Entwicklung unterworfen. Daher gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen über den Sinn von Yoga und unterschiedliche Herangehensweisen.

Nach einer traditionellen Auffassung, die vorwissenschaftliche und spirituelle Elemente vereinigt, soll Yoga durch die Kombination von Körperhaltungen, Bewegungsabläufen, inneren Konzentrationspunkten, Atemführung sowie dem Gebrauch von Mantras (Meditationsworten oder Klangsilben) und Mudras (Körperhaltungen in Verbindung mit Bandhas oder Handgesten/„Fingeryoga“) die Lebensenergie (Kundalini) stimulieren, so dass sie beginnt, durch die Sushumna innerhalb der feinstofflichen Wirbelsäule zu den Chakren (Energiezentren) aufzusteigen.

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Positive gesundheitliche Effekte des Yoga:

  • Durch die Körperübungen wird die Wirbelsäule gestärkt, die Haltung verbessert, das Nervensystem stimmuliert. Dies schützt vor Rückenschmerz, Osteoporose, Verspannungen werden gelöst.
  • Muskeln, Gelenke, Bänder und auch Organe werden durch bestimmte Übungen massiert, gestreckt, was die Flexibiltät und die Spannkraft des Körpers erhöht.
  • Die Sauerstoffversorgung wird durch eine bessere Durchblutung erhöht, eine Entgiftung angeregt.
  • Der Körper kommt in ein biochemisches, emotionales und geistiges Gleichgewicht. Das Immunsystem wird gestärkt.
  • Durch regelmäßiges Üben aufeinander abgestimmter Körperstellungen (asansa) werden Energiekanäle frei, die vitale Energie (prana) kann in die Energiezentren des Körpers fließen. James S. Gordon, Begründer und Leiter des medizinischen Zentrums Mind-Body in Washington, erklärt, dass mit Sicherheit die Yogastellungen verschiedene Punkte im Körper aktivieren, ähnlich wie die Akupunktur die Meridiane. Eine positive Grundeinstellung wird gefördert.
  • Und letztendlich: Yoga beruhigt den Geist, führt zu mehr Gelassenheit und Ruhe im Alltag und beugt somit unserem ständigen Begleiter Stress mit all seinen Begleitern wie Herzkreislaufprobleme, Bluthochdruck, Infarkt, Migräne, Schlaflosigkeit, Verdauungsstörungen, Beklemmungsgefühle und Depression vor.

Yoga Zitat

“Das moderne Leben ist so angefüllt von Stress und Anstrengung, nervöser Anspannung und Überreizung, Leidenschaften und Eile. Wenn die Menschen nur etwas von den grundlegenden Prinzipien des Yoga in die Praxis umsetzen, sind sie besser gewappnet, um ihr komplexes Leben zu meistern.” (Swami Sivananda)

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